Montag, 24. Februar 2014

Rrrromántico! (Mo, 10.02. - Do, 13.02.2014)

Hui, meine zwei Mitbewohnerinnen ergriff an einem Abend das Kosmetik-Gen und ich fand sie im Wohnzimmer mit dem großen Nagellackschatz von Meriem vor. Ich konnte leider nicht mitmachen, da mein Gepäck für Granada noch gepackt werden wollte, aber das wollte ich doch festhalten. Die zwei meinten aber, sie wären nicht zurecht gemacht für ein Foto, deshalb versteckt:
 

Diese Woche ist Roxanis letzte Woche. Deshalb müssen wir noch so viel wie möglich unternehmen. Am Montag trafen wir uns zum Essen, denn die "100 Montaditos" hatten heute alle Montaditos für 50cent.
Dienstags habe ich meine Aufgabe für das Filmmusikseminar abgeschickt und bin gespannt, ob ich auch am Donnerstag schon vorstellen kann. Das wäre ja schön, denn Roxani stellt auch vor (es ist ja ihre letzte Stunde). Abends gingen wir in ein gemütliches Café, in dem der Kellner sogar ein bisschen Griechisch sprach. Für uns legte er extra "Griechischer Wein" als Coverversion von einer griechischen Band Locomondo auf (http://www.youtube.com/watch?v=Sr6zadGGoSw). Roxani würde den Titel im Übrigen folgendermaßen schreiben:




Am Mittwoch besuchten wir das kleine Museum der Hochschule, was antike Instrumente und ein bisschen Geschichte der Hochschule zeigt.
Eine gläserne Flöte:
 

Die Geige von Pable de Sarasate (berühmter spanischer Komponist, ehemaliger Schüler an der Hochschule; wie Manuel de Falla und Cristóbal Halffter) :
 












Die Gitarren haben alle unterschiedliche Gesichter:





Danach machten wir uns auf den Weg zum Museo Romaticismo (oder auch museo romantico oder noch besser: museo rrrrománnticoo) und entdeckten einen ungewöhlichen Spiderman:


Vor dem Museum warteten wir auf Anna; Álvaro, ein Komillitone aus einem meiner Kurse, dessen Idee das ganze eigentlich war, konnte letztendlich doch leider doch nicht mit.
Sehr rosa...:



Huch, das Bild hängt schief...
 

In diesem Raum steht eines der drei Klaviere auf der Welt, die die Seiten quer eingespannt haben (am Ende des Raumes):





Nach dem Museum genossen wir in "meiner" Pasteleria "La Mallorquina" mal wieder einen leckeren Kuchen. Diesmal ein Stück von "Banda de Manzana" (Apfelkuchen), Roxani ließ sich, so wie ich vorher, vom Anblick (und von meinem Schwärmen) des "Milhoja de Merengue" überzeugen:
 











Am Donnerstag stellte ich tatsächlich meine Analyse der Filmsequenz vor. Das war sehr locker, Roxani und ich saßen jeweils vorne, neben dem Dozenten, und stellten es quasi zusammen mit ihm vor (also nicht gleichzeitig sondern nacheinander). Auch sehr gemütlich war es, weil Roxani Pralinen mitgebracht hatte. Oje, ich will gar nicht an meinen letzten Donnerstag denken...

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