Am Plaza de Toros und dem Hospital de Tavera vorbei zum großen Stadttor (Puerta de Bisagra).
Nun traten wir also in die Stadt ein, an der Iglesia de Santiago de Arrabal ging es dann erst einmal bergauf. Direkt begrüßte uns eine der schlüssellochförmigen arabisch orientalischen Tore, die mir so gut gefallen, diese ist die Puerta del Sol.
Während des „Aufstiegs“ hatten wir einen schönen Blick auf die umliegende Stadt und begegneten auch schon Cervantes.
Am Plaza Zocodover schnappten wir uns eine Karte im Touristenbüro und schauten uns den schönen Patio und das Gebäude des Museo Santa Cruz an.
Die öffentliche Bibliothek, die im Alcázar von Toledo ist, hatte leider keinen ordentlichen Eingang für uns, so begnügten wir uns mit einem Anblick von außen und schauten gegenüber auf ein großes Gebäude.
Nun ging es zur Kathedrale, die man auch von mehreren Ecken der Stadt aus erspähen kann.
In Toledo geht es wirklich auf und ab, nach einer kleinen Pause, in der wir darüber grübelten, welches schöne Gebäude in unserer Aussicht ist, machten wir uns dorthin auf den Weg, es ist das Monasterio de San Juan de los Reyes.
Nun entschieden wir uns für das Touribändchen, mit dem wir Eintritt in alle Sehenswürdigkeiten hatten, denn wir stellten fest, dass wir sonst tatsächlich fast alles nur von außen sehen können. So ging es als erstes in die Synagoge, in der eine Bilderausstellung stattfand, hier Abraham und Sarah...
...und ins Monasterio San Juan de los Reyes...
...sowie die Synagoge El Transito mit Museo Sephardí.
Auf dem Weg mal wieder ein schönes Tor und die Spezialität Toledos, das Marzipan (ja, die Burg ist gemeint).
Die Glocke auf dem Turm der Kirche San Andrés läutete ich natürlich zu Ehren von Mama.
„Killekille“, hihi...
Auf den Straßen immer wieder Zeichen des Judenviertels.
Ein neues Instrument darf ich in meiner Sammlung begrüßen: Kastagnetten; hab hier eine kleine Einführung bekommen, aber so richtig raus hab ichs noch nicht...
Nach dem Geburtshaus von El Greco mit Museum...
...schnell zur antiken Moschee San Cristo de la Luz, bevor sie schließt mit wunderbarem Ausblick und Licht auf die umliegende Stadt.
Die restliche Zeit, bis der Bus nach Hause fährt, sahen wir noch wahrscheinlich alle sehenswerten Gebäude, die noch übrig blieben, wie die arabischen Bäder und Unmengen an Kirchen und die schon weihnachtlich beleuchtete Stadt.
Am Ende sogar eine große Krippe, bevor wir durch die Puerta de Bisagra Teledo verließen und geschafft im Bus nach Madrid zurückfuhren.

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