Und
los geht’s mit der Erkundung Madrids!
Plaza
de Colón:
Auf dem Weg zum Plaza de Cibeles wurde gerade ein Bücherantiquitätenmarkt veranstaltet. Toll so alte Bücher.
Im Palacio de Comunicaciones waren wir auch drin:
Bei Sol habe ich dann endlich mein Abono abholen können, also die Monatskarte für Metro und Bus.
Dann wollten wir zum Monasterio Descalzas, allerdings durften wir nicht mehr rein, weil schon voll war. Dafür haben wir auf dem Weg ein lustiges Geschäft gesehen, mit Eingang für die Großen und die Kleinen. Ebenso die St.Martins-Straße und in einem Musikgeschäft Cajons made in Germany, sowie ein interessantes Saxophon.
Auf dem Weg zum Königspalast zwei Touristen entdeckt:
Vor
dem Palast endete eine Schlage im Nichts, an die wir uns dann auch
anstellten. Es ging aber erstaunlich schnell und wir waren drin.
Für ein gemütliches Picknick.
Auf
dem Heimweg dann natürlich am nahegelegenen Plaza de España vorbei:
Freitag:
Anna
war während dessen im Reina-Sofia-Museum und dort trafen wir uns
dann auch.
Nach einem Picknick, bei dem wir uns die Frage stellten, wo denn der hellgrüne Baum herkommt...
Nach einem Picknick, bei dem wir uns die Frage stellten, wo denn der hellgrüne Baum herkommt...
...führte ich Anna schnell durch die Hochschule (zum Glück war der nette Pförtner da, der ein Auge zudrückte und Anna, die nicht Studentin hier ist, reinließ) und suchten dann auf dem Platz vor der Hochschule und dem Museo Reina Sofia einen Cache.
Wir
entdeckten aber interessante Dinge:
Die
weiße Anja
Ein
Salamander aus CD´s
Einen
ziemlich spanisch Jodelnden Gitarrenspieler, im Hintergrund das
Bierhaus Alemania
Der
Gitarrenladen hatte diesmal auf
Dann
waren wir in einer Ausstellung mit einer Performance, die sich Anna
anschauen wollte.
Und
an einer Stelle konnten wir sogar selbst Hand anlegen.
Samstag:
Nach
einem kleinen Bummel auf der Gran Via, suchten wir auf dem Plaza
Puerta del Sol den Kilometer Null, der symbolisiert, dass sich von
Madrid die sechs Hauptstraßen ins Umland in Spanien ausweiten.
Dann gerieten wir in einen heftigen Regenschutt und wärmten uns in der Chocolateria San Gines bei Churros und Chocolate auf, eine Spezialität Madrids. Frittierte Teigkringel und heiße Schokolade, hmm, lecker.
Dann gerieten wir in einen heftigen Regenschutt und wärmten uns in der Chocolateria San Gines bei Churros und Chocolate auf, eine Spezialität Madrids. Frittierte Teigkringel und heiße Schokolade, hmm, lecker.
Sonntag:
Der
Rastro war völlig überfüllt mit Menschen und irgendwie hatten wir
uns auch eher einen Flohmarkt mit Sachen aus zweiter Hand
vorgestellt. Es war aber eher wie diese Verkaufsstände auf der
Kirmes mit neuen Sachen zu günstigen Preisen.Zwischendurch entdeckte
man auch mal ein Plätzchen mit Musikern.
Und eine Kneipe, wo ich einen Grüße für meine Geschwister aufnehmen konnte:
Von
der Puerta de Toledo...
...in
die Metro...
...zum
Caixa-Forum...
und
ins Museo de Prado, wo wir ein paarmal mit dem Aufzug hoch- und
runterfahren mussten, bevor wir tatsächlich schafften, ohne andere
ein Foto machen zu können (wir hatten ordentlich Spaß...).
Gegenüber
steht ein Haus mit Figuren aus Gemälden, die auf dem Balkon stehen,
sah sehr lustig aus.
Danach dann ein bisschen Natur im Retiropark.
Doch man muss aufpassen, dass man nicht von seltsamen Kreaturen überfallen wird oder die Hexe nicht beim Trankbrauen stört:
Beim Kristallpalast haben wir ganz in der Nähe dieser kleinen Grotte...
...einen Cache gefunden.
Auf dem Rückweg im Palacio de Velazquez die Ausstellung angesehen und den See.
Montag:
Anna
war in der Zeit nochmal im Reina-Sofia Museum, da sie noch einiges
anzuschauen hatte.
Vom Aufzug aus konnte man gut die Hochschule sehen.



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