Freitag, 15. November 2013

Besuch Anna (Do, Fr, Sa, So, Mo, 26.09.-30.09.2013)

Donnerstag:
Und los geht’s mit der Erkundung Madrids!
Plaza de Colón:


Auf dem Weg zum Plaza de Cibeles wurde gerade ein Bücherantiquitätenmarkt veranstaltet. Toll so alte Bücher.










Im Palacio de Comunicaciones waren wir auch drin:









Auf dem Weg zur Puerta Alcalá gab es Tapas unter anderem Tortilla:










Bei Sol habe ich dann endlich mein Abono abholen können, also die Monatskarte für Metro und Bus.









Dann wollten wir zum Monasterio Descalzas, allerdings durften wir nicht mehr rein, weil schon voll war. Dafür haben wir auf dem Weg ein lustiges Geschäft gesehen, mit Eingang für die Großen und die Kleinen. Ebenso die St.Martins-Straße und in einem Musikgeschäft Cajons made in Germany, sowie ein interessantes Saxophon.





















Auf dem Weg zum Königspalast zwei Touristen entdeckt:

Vor dem Palast endete eine Schlage im Nichts, an die wir uns dann auch anstellten. Es ging aber erstaunlich schnell und wir waren drin.


















So langsam ging die Sonne unter und wir machten uns auf den Weg zum Templo de Debod.










Für ein gemütliches Picknick.

Auf dem Heimweg dann natürlich am nahegelegenen Plaza de España vorbei:




















Freitag:
Morgens bin ich in die Hochschule, um mich mit dem Didaktik-Professor zu treffen, denn ich wollte dann doch noch mal Rückfragen stellen und sicher gehen, was ich am Telefon verstanden habe. Ich bekam keine richtig neuen Ergebnisse, aber war sicherer. Jetzt werde ich einfach mehrere Kurse besuchen und dann entscheiden, welcher am Besten ist.

Anna war während dessen im Reina-Sofia-Museum und dort trafen wir uns dann auch.
Nach einem Picknick, bei dem wir uns die Frage stellten, wo denn der hellgrüne Baum herkommt...








...führte ich Anna schnell durch die Hochschule (zum Glück war der nette Pförtner da, der ein Auge zudrückte und Anna, die nicht Studentin hier ist, reinließ) und suchten dann auf dem Platz vor der Hochschule und dem Museo Reina Sofia einen Cache.
Dann gingen wir durch einige Gassen zum Teatro Espanol, um nachzufragen, ob es noch Karten für eine japanische Vorführung gibt.Sehr zum Leidwesen Annas war sie aber schon ausverkauft.

Wir entdeckten aber interessante Dinge:
Die weiße Anja

Ein Salamander aus CD´s

Einen ziemlich spanisch Jodelnden Gitarrenspieler, im Hintergrund das Bierhaus Alemania

Klar, auf dem Plaza Santa Ana auch eine Tapasbar Santa Ana, sogar mit Anna:

Lecker Frozen Joghurth

Der Gitarrenladen hatte diesmal auf

Dann waren wir in einer Ausstellung mit einer Performance, die sich Anna anschauen wollte.

Und an einer Stelle konnten wir sogar selbst Hand anlegen.










Samstag:
Heute ging es dann zum Plaza Mayor, auf der Calle Mayor hatte die alte Apotheke mal wieder zu und zum Mittagessen diesmal ein anderes spanisches Hauptgericht: Paella

Nach einem kleinen Bummel auf der Gran Via, suchten wir auf dem Plaza Puerta del Sol den Kilometer Null, der symbolisiert, dass sich von Madrid die sechs Hauptstraßen ins Umland in Spanien ausweiten.

Dann gerieten wir in einen heftigen Regenschutt und wärmten uns in der Chocolateria San Gines bei Churros und Chocolate auf, eine Spezialität Madrids. Frittierte Teigkringel und heiße Schokolade, hmm, lecker.










Sonntag:
Da der berühmte Flohmarkt „Rastro“ nur Sonntagsvormittags stattfindet, machten wir uns also morgens dorthin auf den Weg. Ein Markt, der auf dem Weg lag, hatte leider auch zu, dafür sahen wir aber ein Süßigkeitengeschäft mit Unmengen an Bonbons.











Der Rastro war völlig überfüllt mit Menschen und irgendwie hatten wir uns auch eher einen Flohmarkt mit Sachen aus zweiter Hand vorgestellt. Es war aber eher wie diese Verkaufsstände auf der Kirmes mit neuen Sachen zu günstigen Preisen.Zwischendurch entdeckte man auch mal ein Plätzchen mit Musikern.











Und eine Kneipe, wo ich einen Grüße für meine Geschwister aufnehmen konnte:

Von der Puerta de Toledo...

...in die Metro...

...zum Caixa-Forum...

und ins Museo de Prado, wo wir ein paarmal mit dem Aufzug hoch- und runterfahren mussten, bevor wir tatsächlich schafften, ohne andere ein Foto machen zu können (wir hatten ordentlich Spaß...).

Gegenüber steht ein Haus mit Figuren aus Gemälden, die auf dem Balkon stehen, sah sehr lustig aus.


Danach dann ein bisschen Natur im Retiropark.
Doch man muss aufpassen, dass man nicht von seltsamen Kreaturen überfallen wird oder die Hexe nicht beim Trankbrauen stört:











Beim Kristallpalast haben wir ganz in der Nähe dieser kleinen Grotte...










...einen Cache gefunden.


Auf dem Rückweg im Palacio de Velazquez die Ausstellung angesehen und den See.










Montag:
Am Morgen musste ich nochmal an die Hochschule, um mich in einen weiteren Kurs einzutragen. Allerdings war das ein bisschen anders, weil alle immatrikulierten Studierenden aufgerufen wurden und sich für einen Kurs der vielen, die in diesem Fach (es ging um Musikgeschichte) angeboten werden, zu entscheiden. Ich fragte dann also danach, ob es für mich möglich ist und stieß auf eine Professor, der dafür jetzt grade überhaupt keine Lust zu haben schien und nach einer längeren Diskussion meinte, dass wenn ich keine Aufgabe machen muss und nur zuhören will, er das „meinetwegen“ zulassen würde. Ok, naja, so wichtig war mir das jetzt auch nicht und auf einen langweiligen Kurs mit schlechter Stimmung hatte ich jetzt auch keine Lust. Mal sehen, ob ich das mache.

Anna war in der Zeit nochmal im Reina-Sofia Museum, da sie noch einiges anzuschauen hatte.














Vom Aufzug aus konnte man gut die Hochschule sehen.

An dem Tag, der leider der letzte von Annas langen Besuch war, unternahmen wir noch ein paar Dinge, die wir noch auf unserer Liste stehen hatten, bzw. wir nochmal sehen wollten und haben zu Hause nach dem Abendessen mit Philipp und Tiffany telefoniert und mit Esther den Abend ausklingen lassen.

 

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