Von meinem Viola-Lehrer bekam ich die
Information, dass ich am Donnerstag mit einem Dozenten über Kurse
für Ethnologie sprechen kann, sehr gut, der nächste Kontakt.
Vielleicht kann ich einen Kurs belegen, der mir in Mainz angerechnet
wird.
Dann machte ich mich auf in die Stadt,
einige weitere Stationen aus dem Reiseführer anschauen.
Ein Geschäft, das Unmengen an Zeug zum
Basteln und Nähen haben soll hatte leider schon geschlossen, sowie
eine alte Apotheke voller alter Tiegel und Töpfe auf der Calle
Mayor. Nagut, das nächste Mal, ich bin ja noch ein Weilchen hier.
Dafür entdeckte ich auf dem Weg das Gitarrenbaugeschäft „Ramirez“
(bekannte Gitarrenmarke)
und auf der Calle Mayor viele schöne Läden
und das “Museo de Jamón”, ein Durchgangsgeschäft, in dem man
Essen und Trinken kann, sowie Schinken, Schinken, Schinken … sehen,
essen und kaufen kann. Mannomann...
Ebenfalls machte ich einen Rundgang
durch den “Mercado de San Miguel”, ein Markt mit schöner
Architektur.
Ja, ganz schön, aber da ich den Markt in Barcelona auf
der Calle de las Ramblas schon gesehen hatte, der mich echt umgehauen
hat, war ich hier nicht ganz so beeindruckt. Allerdings gibt es
Mini-Eis – damit würde Papa ja nicht zufrieden werden...
Danach ging es an der Almudena-Kirche und am Palacio Real vorbei. Dabei stieß ich auf die private Hochschule in Madrid (Escuela Superior de Música Reina Sofia) und um die Ecke ein Gitarrist und eine Gitarristin ein kleines Blues-Konzert.
Zurück zu Hause informierte ich mich
darüber, welche Kirche ich morgen besuchen könnte und entschied
mich für den Anfang für einen deutschen GoDi in der “deutschen
katholischen Gemeinde Madrid”.
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