Freitag, 15. November 2013

Schwing den Lappen, Baby! (Samstag, 14.09.2013)

Heute richtete ich mich mal richtig ein. Das Zimmer wurde von vorne bis hinten geputzt, sowie Bad und Küche. Jetzt fühlte ich mich auch ein bisschen wohler.

Von meinem Viola-Lehrer bekam ich die Information, dass ich am Donnerstag mit einem Dozenten über Kurse für Ethnologie sprechen kann, sehr gut, der nächste Kontakt. Vielleicht kann ich einen Kurs belegen, der mir in Mainz angerechnet wird.

Dann machte ich mich auf in die Stadt, einige weitere Stationen aus dem Reiseführer anschauen.

Ein Geschäft, das Unmengen an Zeug zum Basteln und Nähen haben soll hatte leider schon geschlossen, sowie eine alte Apotheke voller alter Tiegel und Töpfe auf der Calle Mayor. Nagut, das nächste Mal, ich bin ja noch ein Weilchen hier.
 
Dafür entdeckte ich auf dem Weg das Gitarrenbaugeschäft „Ramirez“ (bekannte Gitarrenmarke)
 
 
 
und auf der Calle Mayor viele schöne Läden und das “Museo de Jamón”, ein Durchgangsgeschäft, in dem man Essen und Trinken kann, sowie Schinken, Schinken, Schinken … sehen, essen und kaufen kann. Mannomann...
 
 
Ebenfalls machte ich einen Rundgang durch den “Mercado de San Miguel”, ein Markt mit schöner Architektur.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Ja, ganz schön, aber da ich den Markt in Barcelona auf der Calle de las Ramblas schon gesehen hatte, der mich echt umgehauen hat, war ich hier nicht ganz so beeindruckt. Allerdings gibt es Mini-Eis – damit würde Papa ja nicht zufrieden werden...
 

Danach ging es an der Almudena-Kirche und am Palacio Real vorbei. Dabei stieß ich auf die private Hochschule in Madrid (Escuela Superior de Música Reina Sofia) und um die Ecke ein Gitarrist und eine Gitarristin ein kleines Blues-Konzert.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zurück zu Hause informierte ich mich darüber, welche Kirche ich morgen besuchen könnte und entschied mich für den Anfang für einen deutschen GoDi in der “deutschen katholischen Gemeinde Madrid”.

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