Am
zweiten regulären Unitag besuchte ich alle Kurse, die möglich
waren, wovon ich dann aber später auswählen möchte. Als erstes
Didaktik bei dem Professor mit dem ich schon mehr oder weniger
erfolgreich telefoniert und letzten Freitag gesprochen habe. Ihn
fragte ich dann auch nach dem anderen Kurs am Freitag, den ich mir
dann auch einfach noch anschauen werde, um dann zu entscheiden,
welcher am besten passt. Ebenso ging ich danach zu einem weiteren
Didaktikkurs, dessen Inhalt ist, Unterrichtsstunden zu halten, zu
filmen und dann zu besprechen. Klingt ja ganz interessant, mal
schauen, ob ich dabei bleibe und dann eventuell an einer
mehrsprachigen Schule Unterricht halten kann oder so. Danach hatte
ich dann meinen ersten richtigen Bratschenunterricht (nicht in der
Gruppe) und war danach froh, geschafft nach Hause zu kommen. Morgen
wird auch wieder ein langer Tag.
Donnerstag
Donnerstag
Heute
stand Jazzgeschichte, Chor und Filmmusik auf dem Programm. Wie schon
beim Einschreiben bemerkt, ist der Dozent von Jazzgeschichte
humorvoll und die erste Stunde machte Lust auf den weiteren Verlauf
des Semesters. Da ich noch nicht wusste, ob ich lieber Donnerstags
oder Montags in den Chor gehen möchte, ging ich heute schonmal hin.
Der Dozent ist so ein bisschen eine Karikatur... und zwar von seinem
Studentenchor. Es ist ziemlich witzig, wie er uns erklärt, wie er es
gerne gesungen hätte und uns vormacht, wie man es nicht singen soll.
Nachmittags ergatterte ich noch einen Platz im vollgestopften Raum
für den Filmmusik-Kurs beim gleichen Dozenten, der auch den Kurs
Jazzgeschichte am Morgen macht. Auch hier verhieß der Einstieg einen
interessanten Kurs.
Freitag
Freitag
Heute
besuchte ich mal wieder eine Veranstaltung für Didaktik. Und da ich
mich danach gegen einen Besuch in noch einem weiteren
Didaktik-Seminar entschied, weil der Kurs genauso ist, wie der am
Mittwoch, schaute ich mir den Kurs Akustik noch an. Nachmittags
erschien ich dann zu Yoga, aber wir fingen noch nicht mit dem Kurs
an, da der Dozent uns erstmal erklärte, dass es ein Problem gibt.
Das Studienbüro hatte verkündet, dass der Dozent den Kurs nur mit
maximal 30 Leuten machen darf aus Rücksicht auf ihn, obwohl der
Dozent damit überhaupt kein Problem hat. Im Raum saßen gerade
allerdings etwa 50 Studenten, die zuhörten. Es soll versucht werden,
zwei Gruppen einzurichten, aber das muss jetzt erst überlegt und
abgeklärt werden (was wahrscheinlich ein bisschen dauern kann).
Dennoch treffen wir uns erstmal zum normalen Kurstermin nächste
Woche.
Samstag und Sonntag
Samstag und Sonntag
Am
Wochenende konnte ich mich mal ein bisschen ausruhen von der
anstrengenden ersten Woche und schonmal schauen, was nächste Woche
so ansteht. Der Montag ist ja auch erstmal neu.
Aber nicht zu viel ausruhen war angesagt, denn an diesem Wochenende fand in der kath.Kirche dt.Sprache das Oktoberfest, zu dem ich, wie ich schon berichtete, kurzerhand eingeteilt wurde. Also schlug ich am Samstag zum Waffelnbacken auf. Esther und ihr Freund kamen dann auch kurz vor Ende meiner Schicht vorbei und wir konnten es uns dort noch ein bisschen bei Oktoberfestmusik (uäh...) gemütlich machen. Die Musik wechselte sich aber wenigstens mit der Big Band der deutschen Schule in Madrid ab. Es kamen noch einige Freunde von der Sprachengruppe, von denen ich auch einige kannte.
Am
Sonntag nach der Kirche konnte ich mit Anna dann noch die letzten
Coupons die ich für meine Hilfe beim Waffelnbacken bekommen habe
einsetzen.
(Mit Esther, meiner Mitbewohnerin)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Genau, gib mal deinen Senf dazu ab! :-)